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Demokratiekonvent "Lebenswerte Stadt"

(ID 2461)

  • Rahmendaten

    Bundesland
    Hessen
    Kreisfreie Stadt:
    Frankfurt am Main, Stadt

    Herkunft des Eintrags:
    Eigenrecherche
    Name des Verfahrens:
    Demokratiekonvent "Lebenswerte Stadt"
    Art des Verfahrens:
    Demokratiekonvent
    Thema:
    Lebenswerte Stadt
    Fragestellung:
    Fragestellung steht noch nicht fest
    Schlagworte:
    Frankfurt, Main, Demokratiekonvent, Lebenswerte, Stadt
    Themenfelder:
    keine Angabe
    Gebietskörperschaftübergreifend?
    Nein
    Gebietskörperschaftsintern?
    Ja
    Beteiligte Orte:
    Frankfurt/Main
    Beginn des Bürgerrats:
    02.2027
    Ende des Bürgerrats:
    02.2027
    Anzahl der Teilnehmenden:
    40
    Politische Ebene:
    Kommunal
    Aktueller Status:
    In Planung
    Auftraggeber des Verfahrens:
    mehr als wählen e.V.
    Durchführende Akteure:
    mehr als wählen e.V.
    Offizieller Kontakt für den Bürgerrat:
    Mehr als Wählen e.V.
    Postfach 900240
    60442 Frankfurt a.M.
    E-Mail: info@mehralswaehlen.de
    Rechtliche Grundlage:
    Sonstige
    Sonstige rechtliche Grundlagen:
    Beauftragung durch einen Verein
    Verstetigung:
    Wiederkehrend

    Ziel und Zweck des Verfahrens:
    Ziel ist es, zufällig ausgewählte Frankfurterinnen und Frankfurter an der Frage zu beteiligen, wie Frankfurt als lebenswerte Stadt weiterentwickelt werden kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen gemeinsam Projektideen und Handlungsempfehlungen erarbeiten, die anschließend in Politik und Zivilgesellschaft eingebracht werden. Zugleich soll der Demokratiekonvent demokratische Beteiligung ermöglichen und Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen.
    Überblick über das Verfahren:
    Wie kann Frankfurt lebenswerter werden? Mit dieser Frage sollen sich im Februar 2027 zufällig ausgewählte Frankfurterinnen und Frankfurter beschäftigen. Der Verein mehr als wählen e. V. bereitet unter dem Titel „Lebenswerte Stadt“ seinen vierten Frankfurter Demokratiekonvent vor. 40 Bürgerinnen und Bürger sollen an zwei Wochenenden miteinander beraten und Projektentwürfe sowie Handlungsempfehlungen für Politik und Zivilgesellschaft entwickeln.

    Der Demokratiekonvent ist ein zivilgesellschaftlich organisiertes Beteiligungsverfahren. Ziel ist es, Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zusammenzubringen und ihnen die Möglichkeit zu geben, gemeinsam Vorschläge zur Entwicklung ihrer Stadt zu erarbeiten. Die Ergebnisse sollen anschließend in die Frankfurter Stadtpolitik eingebracht werden.

    40 Frankfurterinnen und Frankfurter beraten

    Für den Demokratiekonvent sind 40 zufällig ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorgesehen. An zwei Wochenenden sollen sie sich mit dem Oberthema „Lebenswerte Stadt“ auseinandersetzen.

    Dabei soll es nicht allein um den Austausch unterschiedlicher Vorstellungen gehen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen Projektentwürfe und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiten, die sich an Politik und Zivilgesellschaft richten.

    Eine Frankfurter Tradition

    Der Demokratiekonvent ist in Frankfurt kein neues Format. mehr als wählen organisiert solche Verfahren seit 2019. Die Demokratiekonvente sollen zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich intensiv mit kommunalpolitischen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen und ihre Vorschläge anschließend an politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger weiterzugeben.

    Der erste Demokratiekonvent fand 2019 statt und beschäftigte sich mit der Bürgerbeteiligung in Frankfurt. Von ihm gingen auch Impulse für die weitere Entwicklung der städtischen Beteiligungsstrukturen aus. Die Frankfurter Richtlinie zur Öffentlichkeitsbeteiligung verweist auf den Demokratiekonvent als einen Ausgangspunkt des Prozesses, der zur Entwicklung neuer Regeln für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern führte.

    Vorschläge für Politik und Zivilgesellschaft

    Auch der Demokratiekonvent „Lebenswerte Stadt“ wird von mehr als wählen organisiert. Der Verein versteht das Format als Bürgerrat für Frankfurt: Zufällig ausgewählte Menschen beraten über ein gesellschaftlich relevantes Thema und entwickeln neue Perspektiven und Vorschläge für ihre Stadt.

    Der Demokratiekonvent ersetzt dabei nicht die Entscheidungen der gewählten politischen Gremien. Seine Aufgabe besteht darin, Bürgerinnen und Bürger miteinander ins Gespräch zu bringen und ihre gemeinsam entwickelten Projektideen und Handlungsempfehlungen in Politik und Zivilgesellschaft einzuspeisen.

    Im Februar 2027 soll dieses Prinzip nun zum vierten Mal angewendet werden. Im Mittelpunkt steht diesmal die Frage, was eine lebenswerte Stadt ausmacht und wie Frankfurt entsprechend weiterentwickelt werden kann.
    Verbindung zu anderen Beteiligungsprozessen:
    keine Angabe
    Besonderheiten des Verfahrens und sonstige Anmerkungen:
    Ein Drittel der Sitze im Bürgerrat wird ohne Losverfahren an Angehörige von Bevölkerungsgruppen vergeben, die sonst nur schwer bis gar nicht für Beteiligungsverfahren zu gewinnen sind.

    Dokumente:
    keine Angabe
    Webseiten:
    Seite Zugriff URL HTML Datei
    www.demokratiekonvent.de 28.09.2026 17:09:03 https://www.demokratiekonvent.de Datei
  • Planung und Durchführung

    Art des Losverfahrens:
    Stratifiziertes Losverfahren
    Auswahlkriterien beim Losverfahren:
    Alter
    Geschlecht
    Wohnort
    Datenbasis für das Losverfahren:
    Einwohnermelderegister
    Mindestalter für das Losverfahren:
    keine Angabe
    Gab es nicht-geloste Teilnehmende?
    Ja
    Anzahl nicht geloster Teilnehmender:
    keine Angabe
    Wie und nach welchen Kriterien wurden die nicht-gelosten Teilnehmenden ausgewählt?
    Etwa ein Drittel der Teilnehmenden wird gezielt aus "unterrepräsentierten" Gruppen eingeladen.
    Wie wurden die ausgelosten Personen kontaktiert?
    Postalisch
    Anzahl Einladungen:
    keine Angabe
    Anzahl positiver Rückmeldungen:
    keine Angabe
    Quote positiver Rückmeldungen in Prozent:
    keine Angabe
    Gab es eine finanzielle Entschädigung für die Teilnehmenden?
    keine Angabe
    Unterstützung der Teilnahme:
    keine Angabe

    Kosten:
    keine Angabe
    Herkunft der Finanzierung:
    keine Angabe

    Datum des Beschlusses:
    keine Angabe
    Prozessdesign: Einbezug von Stakeholdern (Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung):
    keine Angabe
    Prozessdesign: : Politische Mandatsträger:innen (Exekutive, Legislative):
    keine Angabe

    Art der Sitzungen:
    Nur Präsenz
    Drop-Outs:
    keine Angabe
    Optional: Angebotene Plattformen:
    keine Angabe
    Anzahl der Sitzungstage:
    4
    Art der Kleingruppen:
    Moderierte Kleingruppen
    Wurde eine Facilitation-Methode angewandt?
    keine Angabe
    Angewendete Methoden:
    keine Angabe
    Gesamtdauer der Sitzungen in Stunden:
    keine Angabe
    Anzahl der Panel:
    keine Angabe

    Einbezug von externer Expertise:
    keine Angabe
    Einbezug von externer lokaler Expertise:
    keine Angabe
    Gesamtumfang des externen Inputs:
    keine Angabe
    Hintergrund der Expert:innen:
    keine Angabe

    Welche Begleitgremien gab es zum Bürgerratsprozess?
    keine Angabe
    Perspektiven in den Begleitgremien:
    keine Angabe
    Rolle der Begleitgremien:
    keine Angabe

    Wurde Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt?
    Ja
    Umfang und Art der Öffentlichkeitsarbeit:
    Internetseite
    Wer hat die Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt?
    mehr als wählen e.V.
  • Ergebnisse und Wirkung

    Wurde der Bürgerrat evaluiert?
    Nein
    Art der Evaluation:
    keine Angabe
    Methodik der Evaluation
    keine Angabe
    Herausforderungen:
    keine Angabe
    Lernerfahrungen für zukünftige Verfahren:
    keine Angabe
    Gab es eine Begleitforschung?
    Nein

    Anzahl der vom Bürgerrat erarbeiteten Empfehlungen für die Politik:
    keine Angabe
    Sind die Empfehlungen übergeben worden?
    keine Angabe
    Sind die Empfehlungen publiziert worden?
    keine Angabe
    Wurden die Empfehlungen mit den Adressaten diskutiert?
    keine Angabe

    Legislative Beratung:
    keine Angabe
    Gab es eine Stellungnahme zu den Empfehlungen?
    keine Angabe
    Legislative Beschlüsse:
    keine Angabe
    Exekutive Beschlüsse:
    keine Angabe
    Politische Mehrheitsverhältnisse der Legislative:
    CDU, Grüne, SPD
    Politische Mehrheitsverhältnisse der Exekutive:
    SPD
    Regierungswechsel während des Prozesses:
    Nein
    Wurde die Umsetzung überprüft?
    keine Angabe
    Stand der Umsetzung:
    keine Angabe
    Stand vom:
    keine Angabe
  • Kontaktdaten

    Vorname:
    keine Angabe
    Name:
    keine Angabe
    Telefon:
    keine Angabe
    Mobil:
    keine Angabe
    E-Mail:
    keine Angabe
    Welche Rolle hatten Sie im Bürgerrat?
    keine Angabe