Zurück zur Datenbankübersicht (Karte)

Zufallsbürgergruppe zur Tourismusstrategie

(ID 1834)

  • Rahmendaten

    Bundesland
    Schleswig-Holstein
    Gemeinde:
    Sylt

    Herkunft des Eintrags:
    Eigenrecherche
    Name des Verfahrens:
    Zufallsbürgergruppe zur Tourismusstrategie
    Art des Verfahrens:
    Bürgerforum
    Thema:
    Tourismusstrategie der Insel Sylt
    Fragestellung:
    keine Angabe
    Schlagworte:
    Sylt, Zufallsbürgergruppe, Tourismus, Tourismusstrategie, Umwelt, Umweltschutz, Verkehr, Mobilität, Stadtentwicklung, Stadtplanung, List, Kampen, Wenningstedt, Braderup, Hörnum
    Themenfelder:
    Umwelt
    Stadtplanung
    Verkehr
    Sonstiges
    Sonstige Themenfelder:
    Tourismus
    Gebietskörperschaftübergreifend?
    Ja
    Betroffene Kommunen, Regionen oder Bundesländer:
    Hörnum, Kampen, List auf Sylt, Sylt, Wenningstedt-Braderup
    Gebietskörperschaftsintern?
    Nein
    Beginn des Bürgerrats:
    07.07.2026
    Ende des Bürgerrats:
    08.08.2026
    Anzahl der Teilnehmenden:
    33
    Politische Ebene:
    Kommunal
    Aktueller Status:
    Beendet
    Auftraggeber des Verfahrens:
    Sylt Marketing GmbH (SMG)
    Durchführende Akteure:
    Nexus Institut
    Links zu den durchführenden Akteuren:
    https://nexusinstitut.de
    Art der Akteure:
    Privatwirtschaftlich
    Offizieller Kontakt für den Bürgerrat:
    Sylt Marketing GmbH (SMG)
    Stephanstr. 6
    D-25980 Westerland
    Tel.: +49 (0) 4651 82020
    E-Mail: info@sylt.de
    Rechtliche Grundlage:
    Beauftragung durch eine öffentlich-rechtliche Körperschaft
    Verstetigung:
    Einmalig

    Ziel und Zweck des Verfahrens:
    Entwicklung einer Tourismusstrategie für Sylt
    Überblick über das Verfahren:
    Die fünf Sylter Gemeinden Sylt, List auf Sylt, Kampen, Hörnum und Wenningstedt-Braderup erarbeiten gemeinsam eine inselweite Tourismusstrategie. Ihr ging 2026 ein umfangreiches Beteiligungsverfahren voraus. Es sollte unterschiedliche Erfahrungen, Interessen und Vorstellungen zur touristischen Entwicklung der Insel erfassen und eine gesellschaftliche Grundlage für die spätere Strategie schaffen. Tourismus wurde dabei bewusst nicht nur als Frage von Gästezahlen und Vermarktung behandelt. Auch Wohnraum, Arbeitsbedingungen, Mobilität, Natur, soziale Infrastruktur und Lebensqualität waren Gegenstand des Verfahrens.

    Kennzeichnend für das Verfahren war die Verbindung mehrerer Beteiligungsformen. Unterschiedliche Gruppen sollten dabei unterschiedliche Aufgaben übernehmen: In einer ersten Phase wurden Themen und Sichtweisen breit gesammelt. Fach- und Zielgruppen vertieften einzelne Bereiche, Ortsgruppen brachten die besonderen Erfahrungen der Inselorte ein. Die Zufallsbürgergruppe griff anschließend zentrale Ergebnisse und unterschiedliche Positionen aus diesen Beratungen auf und sollte sie aus einer übergreifenden Bürgerperspektive gegeneinander abwägen.

    Die verschiedenen Beteiligungsformen

    Zu Beginn des Verfahrens wurden die Themen gesammelt, die für die zukünftige Tourismusentwicklung aus Sicht unterschiedlicher Gruppen von Bedeutung sind. Darauf aufbauend wurden einzelne Fragen in Fach- und Zielgruppen vertieft. Dabei kamen unter anderem wirtschaftliche Interessen, Natur- und Umweltschutz, Arbeitswelt, soziale Fragen sowie die Belange von Kindern und Jugendlichen zur Sprache.

    Daneben fanden Beratungen auf Ebene der einzelnen Inselorte statt. Sie sollten insbesondere sichtbar machen, dass sich die Auswirkungen des Tourismus und die daraus entstehenden Bedürfnisse innerhalb Sylts unterscheiden. Während einige Orte stärker von Verkehr, hoher Auslastung und Nutzungsdruck betroffen sind, wünschen sich andere mehr Belebung oder zusätzliche touristische Entwicklung.

    Eine weitere Rolle spielte der Lenkungskreis. In ihm kamen unterschiedliche Bereiche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Er begleitete den Prozess und ist zugleich für die Verbindung der Beteiligungsergebnisse mit der anschließenden Erarbeitung der Tourismusstrategie von Bedeutung.

    Besondere Rolle der Zufallsbürgergruppe

    Die Zufallsbürgergruppe war damit kein für sich stehender Bürgerrat neben den übrigen Beteiligungsformen. Ihre Aufgabe ergab sich vielmehr aus dem Aufbau des Gesamtverfahrens. Sie sollte wichtige Fragen und unterschiedliche Sichtweisen aus den vorausgegangenen Beteiligungsschritten aufnehmen, diese mit den eigenen Alltagserfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbinden und daraus Empfehlungen für die gesamte Insel entwickeln.

    Damit unterschieden sich die Aufgaben bewusst. Fach- und Zielgruppen konnten Kenntnisse und Interessen aus bestimmten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen einbringen. Die Ortsgruppen machten örtliche Unterschiede sichtbar. Die Zufallsbürgergruppe sollte dagegen nicht bestimmte Interessen oder Orte vertreten, sondern unterschiedliche Ansprüche gegeneinander abwägen und sich am Gemeinwohl der Insel orientieren. Der Abschlussbericht weist ihr deshalb insbesondere bei übergreifenden Abwägungsfragen eine besondere Funktion zu.

    Auswahl der Bürgerinnen und Bürger

    Für die Zufallsbürgergruppe wurden aus den Melderegistern der fünf Gemeinden zunächst 2.000 Einwohnerinnen und Einwohner ab 16 Jahren zufällig ausgewählt und angeschrieben. Innerhalb der Gemeinde Sylt wurde zusätzlich nach Ortschaften unterschieden.

    Aus den Interessierten wurde wiederum per Zufall die eigentliche Gruppe gebildet. Bei der Auswahl wurden Wohnort, Alter, Geschlecht und höchster Bildungsabschluss berücksichtigt. Die Zusammensetzung sollte sich soweit möglich an der Bevölkerung orientieren. Kleinere Gemeinden und Ortschaften wurden bewusst stärker berücksichtigt, damit auch ihre Erfahrungen in die Beratungen einfließen konnten. Das Verfahren zielte damit nicht auf statistische Repräsentativität, sondern auf eine möglichst große soziale und räumliche Vielfalt.

    Angestrebt waren rund 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 31 Plätze waren für Menschen mit Hauptwohnsitz auf Sylt und vier für Pendlerinnen und Pendler vorgesehen, die auf der Insel arbeiten, aber auf dem Festland wohnen. Da diese nicht über die Melderegister erreicht werden konnten, wurden sie über soziale Medien angesprochen. Wegen möglicher Absagen wurden zunächst 39 Personen ausgewählt. Die erste Sitzung begann schließlich mit 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

    Ergebnisse der anderen Gruppen als Grundlage

    Für das Zusammenspiel der verschiedenen Beteiligungsformen war entscheidend, dass die Zufallsbürgergruppe nicht bei null begann. Zu den behandelten Themen erhielten ihre Mitglieder kurze fachliche Informationen. Zugleich wurden ihnen Ergebnisse und unterschiedliche Positionen aus den zuvor tagenden Fachgruppen vorgestellt. Diese wurden damit zum Gegenstand der Beratungen der ausgelosten Bürgerinnen und Bürger.

    Das Verfahren machte dabei durchaus unterschiedliche Schwerpunktsetzungen sichtbar. Wirtschaftlich geprägte Gruppen legten beispielsweise größeres Gewicht auf Auslastung, Gästebetten, Investitionen, Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Andere Beteiligte betonten stärker Lebensqualität, Bezahlbarkeit, soziale Infrastruktur und den Schutz der Natur. Die Zufallsbürgergruppe sollte diese Unterschiede nicht auflösen, indem sie eine der Positionen übernahm, sondern sie gegeneinander abwägen.

    Beratungen der Zufallsbürgergruppe

    Die Zufallsbürgergruppe kam zu drei aufeinander aufbauenden Treffen und einer späteren Online-Sitzung zusammen. Am 7. und 9. Juli 2026 fanden jeweils vierstündige Abendveranstaltungen statt. Am 8. August folgte eine achtstündige Sitzung, bei der die Ergebnisse überarbeitet und die Empfehlungen beschlossen wurden.

    Nach den fachlichen Informationen und der Vorstellung vorausgegangener Beteiligungsergebnisse berieten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor allem in wechselnden Kleingruppen. Sie brachten ihre eigenen Erfahrungen ein, diskutierten die verschiedenen Sichtweisen und hielten Ergebnisse fest. Im Plenum wurden ähnliche Aussagen zusammengeführt. Durch eine Gewichtung mit Klebepunkten wurde sichtbar, welche Aussagen besonders große Unterstützung fanden.

    Zwischen den Sitzungen wurden die Ergebnisse ausgewertet und zu Entwürfen für Empfehlungen zusammengeführt. Beim letzten Treffen konnten die Bürgerinnen und Bürger diese zunächst einzeln prüfen, Ergänzungen und Kritik vermerken und anschließend in Kleingruppen überarbeiten. Danach wurden die Texte im Plenum beraten. Über die endgültige Präambel und elf Empfehlungen wurde anonym abgestimmt. Abwesende Mitglieder konnten nachträglich online abstimmen.

    Rückgang der Beteiligung

    Ein Problem war der starke Rückgang der Teilnahme beim letzten Treffen. Während die Zufallsbürgergruppe mit 33 Menschen begonnen hatte, nahmen am 8. August nur noch 18 teil. Der Abschlussbericht bezeichnet dies als äußerst ungewöhnlich. Hinweise auf Unzufriedenheit mit dem Verfahren gab es demnach nicht. Als wahrscheinlicher Grund wird der Termin an einem Samstag während der Sommerferien und der touristischen Hochsaison genannt. Für künftige Verfahren wird deshalb empfohlen, solche Termine außerhalb der Ferien und Hochsaison anzusetzen.

    Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Arbeitsweise fielen dem Bericht zufolge grundsätzlich positiv aus. Hervorgehoben wurden insbesondere der Austausch mit Menschen mit anderen Sichtweisen und die Möglichkeit, sich ausführlicher mit Fragen zu beschäftigen, die im Alltag zwar viele Menschen betreffen, über die aber nur selten gemeinsam beraten wird.

    Elf Empfehlungen der Zufallsbürgergruppe

    In ihrer Präambel bekannte sich die Zufallsbürgergruppe ausdrücklich zur großen wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus. Zugleich verwies sie auf Belastungen bei Verkehr, Wohnraum, Arbeitskräften sowie Natur und Ressourcen. Ihr Grundsatz lautete deshalb weder pauschale Begrenzung noch ungebremstes Wachstum. Die touristische Entwicklung solle sich vielmehr daran orientieren, was die Insel dauerhaft verkraftet.

    Die Gruppe beschloss elf Empfehlungen. Sie betreffen unter anderem touristische Kapazitäten, Natur, Wohnraum, Verkehr, Radverkehr, Bauprojekte, Infrastruktur, Freizeit- und Kulturangebote, Familienfreundlichkeit und das Verhältnis zwischen Gästen und Inselbevölkerung. Besonders deutlich fiel die Forderung aus, die touristischen Kapazitäten an der Belastbarkeit von Infrastruktur, Natur und Wohnungsmarkt auszurichten. Die Zahl der Gästebetten solle nicht pauschal weiter erhöht werden. Diese Empfehlung erhielt 28 Ja-Stimmen ohne Enthaltung oder Gegenstimme.

    Ebenfalls einstimmig forderten die abstimmenden Bürgerinnen und Bürger deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum für Menschen, die auf Sylt arbeiten. Beim Verkehr sprach sich die Gruppe für eine gezielte Entlastung besonders belasteter Orte und Zeiten sowie bessere Alternativen zum Auto aus. Weitere Empfehlungen betreffen einen sichereren Radverkehr, eine stärkere Prüfung großer Bauvorhaben und moderne, ganzjährig nutzbare Freizeit-, Sport-, Kultur- und Bildungsangebote.

    Zusammenführung der verschiedenen Ergebnisse

    Die Empfehlungen der Zufallsbürgergruppe ersetzten die Ergebnisse der Fach-, Ziel- und Ortsgruppen nicht. Vielmehr sollen die verschiedenen Ergebnisstränge gemeinsam in die weitere Erarbeitung der Tourismusstrategie einfließen. Das Gesamtverfahren verbindet damit drei unterschiedliche Blickwinkel: vertiefte Kenntnisse und Interessen einzelner Bereiche, die besonderen Bedürfnisse der Inselorte und die übergreifende Abwägung durch zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger.

    Trotz unterschiedlicher Schwerpunktsetzungen zeichneten sich dabei gemeinsame Grundlinien ab. Natur und Landschaft sollen geschützt werden. Bezahlbarer Wohnraum, gute Arbeitsbedingungen und funktionierende Verkehrsverbindungen werden zugleich als Voraussetzungen für Lebensqualität und einen funktionierenden Tourismus betrachtet. Touristische Entwicklung soll außerdem stärker die unterschiedlichen Bedingungen der einzelnen Orte berücksichtigen: Wo die Belastungen hoch sind, soll entlastet werden; wo mehr Belebung gewünscht wird, kann zusätzliche Entwicklung möglich sein.

    Empfehlung zur Fortführung der Beteiligung

    Die elfte Empfehlung der Zufallsbürgergruppe betrifft das Beteiligungsverfahren selbst. Die Bürgerinnen und Bürger fordern, unterschiedliche Gruppen künftig frühzeitig in Entscheidungen einzubeziehen. Die Zufallsbürgergruppe soll „weiterhin bestehen bleiben und anlassbezogen tagen“. Für diese Empfehlung stimmten 24 Mitglieder, vier enthielten sich, ein Mitglied stimmte dagegen.

    Der Abschlussbericht greift diesen Vorschlag auf. Auch während der Umsetzung der Tourismusstrategie sollen geeignete Beteiligungsformen fortgeführt werden. Nicht jede Frage müsse erneut breit beraten werden. Bei ausgewählten übergreifenden Zukunftsfragen könne aber wieder eine Zufallsbürgergruppe eingesetzt werden. Damit könnte das im Beteiligungsprozess erprobte Zusammenspiel von Fachwissen, örtlichen Sichtweisen und der Abwägung durch ausgeloste Bürgerinnen und Bürger auch bei späteren Entscheidungen fortgeführt werden.

    ## Weiteres Verfahren

    Die Beteiligung selbst beschließt die Tourismusstrategie nicht. Ihre verschiedenen Ergebnisse bilden die Grundlage für die weitere Ausarbeitung. Der Abschlussbericht beschreibt die Zufallsbürgergruppe dabei als eine am Gemeinwohl orientierte Stimme für wichtige Abwägungsfragen. Die politischen Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Gremien.

    Im Herbst 2026 sollen die Ergebnisse der verschiedenen Beteiligungsbestandteile mit Daten und weiteren fachlichen Erkenntnissen verbunden und daraus Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen entwickelt werden. Die Fertigstellung der Tourismusstrategie ist für den 8. Januar 2027 vorgesehen. Anschließend beraten und entscheiden die politischen Gremien der fünf Inselgemeinden über die Strategie. Erst dann wird sich zeigen, in welcher Form die Ergebnisse der Fach- und Ortsgruppen sowie die elf Empfehlungen der Zufallsbürgergruppe Eingang in die endgültige Tourismusstrategie finden.
    Verbindung zu anderen Beteiligungsprozessen:
    - Dialogische Themensammlung
    - Online-Beteiligung
    - Fokusgruppen
    Besonderheiten des Verfahrens und sonstige Anmerkungen:
    keine Angabe

    Webseiten:
    Seite Zugriff URL HTML Datei
    www.sylt.de 24.04.2026 10:40:16 https://www.sylt.de/kurssylt Datei
    www.presseportal.de 24.04.2026 10:40:16 https://www.presseportal.de/pm/79245/6261599 Datei
    sylt1.tv 24.04.2026 10:40:16 https://sylt1.tv/sylts-rettungsplan-mit-themenlandkarte-und-zufallsbuergern-in-die-touristische-zukunft/ Datei
    merret-sylt.de 27.04.2026 09:41:42 https://merret-sylt.de/neue-tourismusstrategie-fuer-sylt-merret-sylt-in-der-lenkungsgruppe/ Datei
    merret-sylt.de 27.04.2026 09:17:15 https://merret-sylt.de/merret-podcast/ Datei
    sylt-life.de 29.04.2026 09:38:48 https://sylt-life.de/2026/04/sylt-startet-beteiligungsprozess-zur-tourismusstrategie/ Datei
    sylt-life.de 28.05.2026 08:56:28 https://sylt-life.de/2026/05/dialogische-themensammlung-mit-vielfaeltigen-perspektiven/ Datei
    www.presseportal.de 28.05.2026 09:08:24 https://www.presseportal.de/pm/79245/6280396 Datei
    www.ndr.de 02.06.2026 11:08:15 https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/flensburg_nordfriesland_schleswig-flensburg/tourismusstrategie-fuer-sylt-online-umfrage-gestartet,regionflensburgnews-2618.html Datei
    www.stern.de 02.06.2026 11:08:15 https://www.stern.de/reise/sylt--warum-sie-gerade-auf-die-zukunft-der-insel-einwirken-koennen-37451056.html Datei
    www.dein-sylt.online 02.06.2026 11:08:15 https://www.dein-sylt.online/artikel/2026/1022/jetzt-mitgestalten-oeffentliche-online-beteiligung-zur-tourismusstrategie-sylt-startet-am-27-mai-2026 Datei
    www.antenne-sylt.de 02.06.2026 11:08:15 https://www.antenne-sylt.de/service/news/beitrag/sylt-online-beteiligung-zur-neuen-tourismusstrategie-72961.html Datei
    www.openpr.de 02.06.2026 11:08:15 https://www.openpr.de/news/1313235/Sylt-prueft-neue-Tourismusstrategie.html Datei
    www.tageblatt.de 02.06.2026 11:08:16 https://www.tageblatt.de/Nachrichten/Sylt-startet-grosse-Online-Umfrage-zum-Tourismus-744797.html Datei
    newstime.joyn.de 02.06.2026 11:08:16 https://newstime.joyn.de/themen/panorama/sylt-umfrage-tourismus-online-130355 Datei
    sylt1.tv 07.07.2026 11:32:00 https://sylt1.tv/sylt-arbeitet-an-tourismusstrategie-759-menschen-bringen-sich-ein/ Datei
    www.sylt.de 07.07.2026 11:34:18 https://www.sylt.de/presse/pressemitteilungen Datei
    syltexklusiv.com 07.07.2026 11:34:18 https://syltexklusiv.com/sylt-online-beteiligung/ Datei
    www.mehr-demokratie.de 07.07.2026 13:25:11 https://www.mehr-demokratie.de/mehr-wissen/buergerraete/aktuelles/einzelansicht/zufallsbuerger-beraten-tourismusstrategie-fuer-sylt Datei
    nexusinstitut.de 07.08.2026 10:27:24 https://nexusinstitut.de/sommer-auf-sylt-mitten-in-der-diskussion-ueber-die-zukunft-des-tourismus/ Datei
    www.mopo.de 25.08.2026 08:07:55 https://www.mopo.de/im-norden/schleswig-holstein/zu-voll-zu-teuer-zu-viele-touristen-sylt-diskutiert-ueber-seine-zukunft/4950688 Datei
    sylt1.tv 25.08.2026 08:07:55 https://sylt1.tv/vor-der-strategie-15-themen-die-auf-sylt-seit-jahren-wiederkehren/ Datei
    www.presseportal.de 25.08.2026 08:07:56 https://www.presseportal.de/pm/79245/6336579 Datei
    sylt-life.de 26.08.2026 07:53:58 https://sylt-life.de/2026/08/starkes-signal-fuer-die-zukunft-des-tourismus/ Datei
    www.mehr-demokratie.de 27.08.2026 09:31:36 https://www.mehr-demokratie.de/mehr-wissen/buergerraete/aktuelles/einzelansicht/wie-viel-tourismus-vertraegt-sylt Datei
  • Planung und Durchführung

    Art des Losverfahrens:
    Stratifiziertes Losverfahren
    Auswahlkriterien beim Losverfahren:
    Alter
    Geschlecht
    Wohnort
    Bildungsabschluss
    Datenbasis für das Losverfahren:
    Einwohnermelderegister
    Gab es nicht-geloste Teilnehmende?
    Ja
    Anzahl nicht geloster Teilnehmender:
    2
    Wie und nach welchen Kriterien wurden die nicht-gelosten Teilnehmenden ausgewählt?
    Personen, die auf Sylt arbeiten, aber außerhalb der Insel wohnen
    Wie wurden die ausgelosten Personen kontaktiert?
    Postalisch
    Anzahl Einladungen:
    2000
    Anzahl positiver Rückmeldungen:
    160
    Quote positiver Rückmeldungen in Prozent:
    8
    Gab es eine finanzielle Entschädigung für die Teilnehmenden?
    Ja
    Betrag der Zahlung pro Teilnehmenden:
    50 Euro
    Unterstützung der Teilnahme:
    Dolmetschung/Übersetzungen
    Kinder- und Angehörigenbetreuung
    Freistellungen von Beruf/Schule (z. B. Bildungsurlaub)
    Begleitpersonen bei Bedarf

    Kosten:
    keine Angabe
    Herkunft der Finanzierung:
    Sylt Marketing GmbH (SMG)

    Datum des Beschlusses:
    12.2025
    Prozessdesign: Einbezug von Stakeholdern (Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung):
    keine Angabe
    Prozessdesign: : Politische Mandatsträger:innen (Exekutive, Legislative):
    keine Angabe

    Art der Sitzungen:
    Nur Präsenz
    Drop-Outs:
    15
    Optional: Angebotene Plattformen:
    keine Angabe
    Anzahl der Sitzungstage:
    3
    Art der Kleingruppen:
    Moderierte Kleingruppen
    Wurde eine Facilitation-Methode angewandt?
    keine Angabe
    Angewendete Methoden:
    keine Angabe
    Gesamtdauer der Sitzungen in Stunden:
    15
    Anzahl der Panel:
    keine Angabe

    Einbezug von externer Expertise:
    keine Angabe
    Einbezug von externer lokaler Expertise:
    keine Angabe
    Gesamtumfang des externen Inputs:
    keine Angabe
    Hintergrund der Expert:innen:
    keine Angabe

    Welche Begleitgremien gab es zum Bürgerratsprozess?
    Steuerungsgruppe
    Perspektiven in den Begleitgremien:
    Zivilgesellschaft
    Politik
    Wirtschaft
    Verbände
    Rolle der Begleitgremien:
    Der Lenkungskreis begleitet den Beteiligungsprozess fachlich, achtet auf die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven und stellt sicher, dass die Ergebnisse eine tragfähige Grundlage für politische Entscheidungen bilden.

    Wurde Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt?
    Ja
    Umfang und Art der Öffentlichkeitsarbeit:
    - Internetseite
    - Pressemitteilungen
    Wer hat die Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt?
    Sylt Marketing GmbH (SMG)
  • Ergebnisse und Wirkung

    Wurde der Bürgerrat evaluiert?
    Nein
    Art der Evaluation:
    keine Angabe
    Methodik der Evaluation
    keine Angabe
    Herausforderungen:
    keine Angabe
    Lernerfahrungen für zukünftige Verfahren:
    keine Angabe
    Gab es eine Begleitforschung?
    Nein

    Anzahl der vom Bürgerrat erarbeiteten Empfehlungen für die Politik:
    11
    Sind die Empfehlungen übergeben worden?
    Ja
    Sind die Empfehlungen publiziert worden?
    Ja
    Wurden die Empfehlungen mit den Adressaten diskutiert?
    Ja
    Wie oft und in welchem Rahmen hat ein Austausch zu den Empfehlungen mit den Adressaten stattgefunden?
    Die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zur Tourismusstrategie Sylt wurden am 26. August 2026 bei einer Abschlussveranstaltung zum Beteiligungsverfahren vorgestellt und diskutiert.

    Legislative Beratung:
    keine Angabe
    Gab es eine Stellungnahme zu den Empfehlungen?
    keine Angabe
    Legislative Beschlüsse:
    keine Angabe
    Exekutive Beschlüsse:
    keine Angabe
    Politische Mehrheitsverhältnisse der Legislative:
    keine Angabe
    Politische Mehrheitsverhältnisse der Exekutive:
    keine Angabe
    Regierungswechsel während des Prozesses:
    keine Angabe
    Wurde die Umsetzung überprüft?
    keine Angabe
    Stand der Umsetzung:
    keine Angabe
  • Kontaktdaten

    Vorname:
    keine Angabe
    Name:
    keine Angabe
    Telefon:
    keine Angabe
    Mobil:
    keine Angabe
    E-Mail:
    keine Angabe
    Welche Rolle hatten Sie im Bürgerrat?
    keine Angabe